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TEEBAUMÖL-
DER ALLESKÖNNER

Was ist das Teebaumöl für ein Inhaltsstoff, woher stammt es und wie wird Teebaumöl gewonnen?  

Teebaumöl ist ein sehr vielfältiges Öl und gehört zur Gruppe der ätherischen Öle. Mit Hilfe der Destillation wird es aus den Blättern und Spitzen der Zweige des in Australien beheimateten Teebaums gewonnen. Die Beschreibung des Inhaltsstoffes ist wie folgt – INCI: MELALEUCA ALTERNIFOLIA LEAF OIL.

Zum einen ist Teebaumöl ein Antioxidant, da es durch Sauerstoff verursachte Oxidationsprozesse und damit den Abbau und Verderb von Inhaltsstoffen hemmt. Zum anderen ist es ein Duftstoff, weshalb es oft Bestandteil von Parfümölen oder Aromen ist. Die wohl wichtigste Eigenschaft ist jedoch seine antiseptische und antibakterielle Wirkung.

Teebaumöl enthält einen hohen Anteil an Terpenen, weswegen es antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Dabei wird die Hauptwirkung dem sogenannten Terpinen-4-ol zugeschrieben, dies macht den größten Bestandteil des Teebaumöls aus. Jedoch haben Vergleichsstudien gezeigt, dass das reine Terpinen-4-ol nicht so effektiv ist wie das Teebaumöl, welches sich aus über 100 Komponenten zusammensetzt.

Teebaumöl ist schwer bis gar nicht in Wasser löslich. Aus diesem Grund ist das Öl des Teebaums in seiner reinen Form empfehlenswert. Es wird gerne in Antischuppenshampoos, Hautcremes für unreine Haut, Deodorantien, Seifen, Zahnpasten und Mundwässer eingesetzt.

Da es aus über 100 verschiedenen Komponenten besteht, sind allergische Reaktionen nicht auszuschließen, selbst wenn es verdünnt angewendet wird. Daher sollte vor Gebrauch eine kleinere Menge einer verdünnten Lösung, bspw. In der Armbeuge angewendet werden. Treten Irritationen auf, sollte auf die Anwendung von Teebaumöl(-produkten) verzichtet werden.

Die Konzentration von Teebaumöl in kosmetischen Mitteln ist bis zu einer Einsatzkonzentration von 1 % als sicher bewertbar und sollte nicht überschritten werden.

Besonders Menschen mit unreiner und fettiger Haut können von der positiven Wirkung des Teebaumöls profitieren. Es ist sehr gewebeschonend, was bei der Anwendung gegen Pickel von Vorteil ist.

 

Bei sehr empfindlicher oder zu Allergien neigender Haut kann Teebaumöl zu Hautirritationen führen, weshalb vorab die Verträglichkeit der Produkte getestet werden sollte.

Ja es gibt Unterschiede bei Teebaumöl wie z.B. der natürliche Bestandteil Cineol. Da es auch als Oxidationsprodukt von Terpenen auftritt, ist eine niedrige Konzentration an Cineol ist ein Indikator für eine hohe Qualität des Öls. Das niedrige Cineolgehalt des Teebaumöls gewährleistet somit die pharmazeutische Qualität des Teebaumöls.

 Teebaumöl kann Allergien auslösen, weshalb es nicht unverdünnt angewendet werden sollte.

Um ein reines Hautbild zu erlangen, sollte Teebaumöl langfristig und regelmäßig angewendet werden. Jedoch können erste Erfolge schon nach kurzer Zeit bestätigt werden (z.B. Hemmung von Entzündungen.)

Besonders Menschen mit unreiner und fettiger Haut können von der positiven Wirkung des Teebaumöls profitieren. Es ist sehr gewebeschonend, was bei der Anwendung gegen Pickel von Vorteil sein kann. Eine Studie aus dem Jahr 2010, die im „Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft” veröffentlicht wurde, bestätigte, dass die Anwendung von Teebaumöl einen positiven Effekt hat. Die antibakterielle Wirkung des Teebaumöls zerstört Akne-Bakterien auf der Haut. Daher kann das desinfizierende Öl besonders bei Eiterpickeln eine positive Wirkung haben.

Bei sehr empfindlicher oder zu Allergien neigender Haut kann Teebaumöl zu Hautirritationen führen, weshalb es nicht unverdünnt angewendet werden sollte.

Außerdem ist es zu empfehlen Teebaumölprodukte vorab auf dessen Verträglichkeit zu testen.