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GLYCERIN-
DER FEUCHTIGKEITSSPENDER

Glycerin in der Kosmetik: Was macht Glycerin mit meiner Haut?

In diesem Beitrag erfährst du mehr über die feuchtigkeitspendende Wirkung von Glycerin, wofür der Wirkstoff Glycerin in der Kosmetik verwendet wird und wie es gewonnen werden kann, sowie weitere hilfreiche Informationen.

Glycerin, auch bekannt als Glycerol, ist ein Zuckeralkohol, welches farblos und geruchsneutral ist. Der Inhaltsstoff ist ein Bestandteil aller natürlichen Fette und Öle und gehört zu den natürlichen Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factors) des menschlichen Körpers. Glycerin ist bekannt für seine Doppelfunktion, denn der Wirkstoff ist einerseits ein Feuchtigkeitsspender und andererseits ein Feuchtigkeitsbinder.

Glycerin bindet einerseits das Wasser in Produkten und sorgt dafür, dass sie eine geschmeidige Konsistenz haben, feucht bleiben und wirkt so einer Austrocknung der Produkte entgegen. Andererseits verfügt Glycerin über ein sehr gutes Wasserbindevermögen und bindet auf diese Weise die Feuchtigkeit in der Haut. Trockenheit und Schuppenbildung werden bekämpft und die Barrierefunktion der oberen Hornschicht der Haut gestärkt.

In der richtigen Konzentration und in Kombination mit anderen Wirkstoffen ist Glycerin ein toller Allrounder in der Körperpflege und verursacht keine Pickel.

Glycerin kann tierischen, erdölbasierten oder pflanzlichen Ursprungs sein. Für unsere Produkte verwenden wir bei alkmene ausschließlich pflanzliches Glycerin.

Tierische Herkunft:

Für das tierische Glycerin werden tierische Fette verwendet. An der Kennzeichnung „Vegan“ auf Verpackungen kannst du erkennen, ob tierisches Glycerin in einem Produkt verwendet wurde oder nicht.

Erdölbasierte Herkunft:

Herkömmliches Glycerin wird aus Erdöl hergestellt. Zertifizierte Naturkosmetik dürfen keine mineralölbasierten Stoffe verwenden.

Pflanzliche Herkunft:

Pflanzliches Glycerin kann aus Pflanzenölen oder -fetten, wie beispielsweise Soja-, Raps- oder Kokosöl aber auch aus Palmöl hergestellt werden.