Rosskastanie

Rosskastanie

Ursprünglich stammt die Rosskastanie aus den Mittelgebirgen Griechenlands, Albaniens und Mazedoniens. Schon die Osmanen wussten von der Wirkungskraft diese Baumes und seiner Früchte. Zu Zeiten der Osmanischen Kriege gaben türkische Pferdeknechte den erschöpften Tieren Kastanien als stärkenden Futterzusatz. Da die Osmanen während ihrer Feldzüge durch ganz Europa zogen, verbreiteten sie auf diesem Wege auch die Samen der Rosskastanie in vielen Ländern.


 Rosskastanie

Der lateinische Name für „Rosskastanie“ setzt sich aus dem griechischen „hippo“ für Pferd und „castanum“ für Kastanie zusammen. Im Gegensatz zur Esskastanie ist der Verzehr der Rosskastanie für Menschen jedoch nicht geeignet. Dafür hat sie aber viele andere nützliche Eigenschaften.

Unter anderem hilft sie, Entzündungen und Schwellungen zu hemmen, regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung. Sie wirkt sich positiv auf Venenerkrankungen und Krampfadern sowie auf schwere Beine aus. Wegen ihrer venenstärkenden Eigenschaften kommt die Rosskastanie außerdem seit Jahrhunderten zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden zum Einsatz.


 Rosskastanie

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