Malve

Malve

Bereits in der Antike haben die Menschen die besondere Wirkung der Malve entdeckt und sie als Gemüse- oder Heilpflanze angebaut. Im Mittelalter bekam sie sogar den Beinamen „Omnimorbia“ – die Heilpflanze für alle Krankheiten. Das Wissen über diese Heilpflanze wurde über Jahrhunderte weitergegeben. Noch heute ist die Redewendung „Malve im Gemüsegarten lässt den Doktor draußen warten“ gebräuchlich.

Die Familie der Malvengewächse ist groß und vielfältig. In Bezug auf ihre unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten ist die wilde Malve (Malva Sylvestris) ungeschlagen und findet auch in der Fachliteratur die meiste Erwähnung.


 Malve

Die Extrakte dieser Heilpflanze können Sie bei vielerlei Beschwerden einsetzen. Schon im Jahr 1577 beschrieb der Botaniker Hieronymus Bock in seinem Kräuterbuch die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten. Er stellte fest, dass Pasten aus Malve heilsam wirken und dass Malvenwasser bei entzündeten Wunden hilft. Sogar bei Bienenstichen riet er, diese Pflanze zu verwenden.

Was die wilde Malve als Heilpflanze für die Hautpflege besonders interessant macht, sind die darin enthaltenen Schleimstoffe. Sie verfügen über eine reizlindernde Wirkung bei Haut- und Schleimhautentzündungen und wirken besonders für Menschen mit empfindlicher Haut sehr wohltuend. Zusätzlich soll ihr hoher Schleimgehalt die hauteigenen Kräfte zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen anregen.

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Auch wir von alkmene® setzen die wertvolle Essenz dieser Heilpflanze in unseren Produkten für die optimale Hautpflege ein. Unsere modernen Rezepturen beinhalten Malvenextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau und weitere hochwertige Inhaltsstoffe.

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