Fichtennadel

Fichtennadel

Die Fichte gehört zur Familie der Kieferngewächse und gilt als eines der wichtigsten Nutzhölzer in Mitteleuropa. Sie kann bis zu 50 Meter hoch und sogar über 600 Jahre alt werden. Vielen ist sie wahrscheinlich eher als Weihnachtsbaum anstatt als Heilpflanze bekannt. Doch es steckt sehr viel mehr in den Nadeln dieses Baumes.


 Fichtennadel

Fichtennadeln schätzten die Menschen schon im Mittelalter bei Erkrankungen der Atemwege und als Badezusatz. Hildegard von Bingen bezeichnete die Fichte im zwölften Jahrhundert als Sinnbild der Kraft und der Hoffnung. In ihren Werken empfahl sie, Fichtenholz zu räuchern, um Schnupfen zu behandeln. Der Botaniker Hieronymus Bock (1498–1554) empfahl Fichtennadeln zusätzlich zur Behandlung von Husten und Schwindsucht.

Die positive Wirkung von Fichtennadeln bei Erkältungen beruht auf den ätherischen Ölen, die in den Nadeln enthalten sind. Sie wirken schleimlösend und durchblutungsfördernd. Ein Fichtennadelbad soll daher Beschwerden bei Erkältungen, Zerrungen, Durchblutungsstörungen und Rheuma lindern. Ihr Öl hat sich außerdem bei Bronchitis und rheumatischen Beschwerden bewährt.

Besonders die frischen Triebe der Fichte, die im Frühjahr herauskommen, besitzen einen hohen Anteil ätherischer Öle. Daher sollten Sie die Nadeln zu dieser Jahreszeit sammeln, wenn Sie ein wohltuendes Bad genießen wollen.

 Fichtennadel

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