Brennnessel

Brennnessel

Weil der Hautkontakt mit ihren Blättern meist unangenehm ist, hat die Brennnessel bei vielen Gartenbesitzern einen schlechten Ruf. Dass sie eine wichtige Heilpflanze mit breitem Wirkungsspektrum ist, rückt häufig in den Hintergrund. Dabei war sie schon im Mittelalter sehr beliebt und findet in nahezu allen bedeutenden Werken der Kräuterheilkunde Beachtung. Schon im zwölften Jahrhundert setzte Hildegard von Bingen Brennnesselsaft zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Venen ein. Auch Wunden und Verletzungen behandelte sie auf diese Weise.


 Brennnessel

Ihre erstaunliche, positive Wirkung auf Haare und Kopfhaut entdeckten keine Biologen und Gelehrten, sondern Pferdehändler. Sie entdeckten einen Zusammenhang zwischen Brennnesseln, deren Samen dem Futter beigemischt waren, und dem gesünder werdenden Fell der Tiere. Daraus entwickelte sich ein ganz neuer Ansatz, auf dem ihre heutige Nutzung für die Haarpflege beruht. Aufgrund ihrer Nährstoffe findet die Heilpflanze schon lange Anwendung als Hausmittel gegen Haarausfall. Es soll die Durchblutung der Kopfhaut fördern, die Haarwurzeln nähren und fettigem Haar entgegenwirken.

Die Samen, Blätter und Wurzeln der Brennnessel können Sie außerdem zu Tee oder zu anderen Tinkturen verarbeiten. Brennnesseltee hat eine entgiftende und entwässernde Wirkung. Er wirkt auch effektiv bei Gelenkschmerzen und rheumatischen Beschwerden.

 Brennnessel

Auch wir von alkmene® setzen die Heilpflanze in unseren Produkten für die ideale Körperpflege und Haarpflege ein. Unsere modernen Rezepturen beinhalten Extrakte der Brennnessel aus kontrolliert biologischem Anbau und weitere hochwertige Inhaltsstoffe.

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